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Geschichte

Die grösste der in Tiefenfurt produzierenden Firmen ist die Gesellschaft für Kunstkeramik „Wiza” (Ceramika Artystyczna „Wiza”, Parowa 61).

Aus einem kleinen, 1963 von dem Keramiker und Modellierer Stanislaw Wiza gegründeten Betrieb entwickelte sich eine prosperierende Familiengesellschaft mit 120 Angestellten. Seit ihrem Bestehen ist das Gebäude der ehemaligen, dem Konzern Kuno Steinmanns angehörenden Fabrik „Silesia” der Firmensitz. Die Firma plant eine Erweiterung – in dem ältesten Teil sollen Büros und ein Museum untergebracht werden, in dem die Technologie der sechziger Jahre gezeigt werden soll. In der vierzigjährigen Geschichte der Fabrik „Wiza” dominiert die enorme Schaffenskraft ihres Gründers.

In den ersten Dekaden seiner Tätigkeit endstanden Vasen, Aschenbecher, Karaffen und Schnapsgläser mit braunen und geflossenen Glasuren. Mit der Zeit erweiterte der Betrieb sein Sortiment um elegante, mit Kobaltblau und Gold verzierte Kaffeeservice. Über die Entwürfe und deren Umsetzung wachte Stanislaw Wiza..

GESCHICHTE Die grösste der in Tiefenfurt produzierenden Firmen ist die Gesellschaft für Kunstkeramik „Wiza” (Ceramika Artystyczna „Wiza”, Parowa 61).

Aus einem kleinen, 1963 von dem Keramiker und Modellierer Stanislaw Wiza gegründeten Betrieb entwickelte sich eine prosperierende Familiengesellschaft mit 120 Angestellten. Seit ihrem Bestehen ist das Gebäude der ehemaligen, dem Konzern Kuno Steinmanns angehörenden Fabrik „Silesia” der Firmensitz. Die Firma plant eine Erweiterung – in dem ältesten Teil sollen Büros und ein Museum untergebracht werden, in dem die Technologie der sechziger Jahre gezeigt werden soll.

In der vierzigjährigen Geschichte der Fabrik „Wiza” dominiert die enorme Schaffenskraft ihres Gründers. In den ersten Dekaden seiner Tätigkeit endstanden Vasen, Aschenbecher, Karaffen und Schnapsgläser mit braunen und geflossenen Glasuren. Mit der Zeit erweiterte der Betrieb sein Sortiment um elegante, mit Kobaltblau und Gold verzierte Kaffeeservice. Über die Entwürfe und deren Umsetzung wachte Stanislaw Wiza.

In den achtziger Jahren herrschten in der Produktion des Betriebes Tafelservice, Küchengeschirr und Ziergegenstände vor, die an das historische geschwämmelte Bunzelgeschirr anknüpften. Anfänglich nahm man die althergebrachten Muster zum Vorbild, dann ersetzte man sie durch eigenes Design und erzielte damit Erfolge. Es musste das erste der heutigen drei Bunzlauer Geschäfte eröffnet werden. Diese stehen heute unter der Leitung von Lidia Jop und Przemysława Wiza, den Töchtern des Meisters. Schnell wurde die attraktive Keramik bei den amerikanischen und deutschen Kunden sehr beliebt. Dies war auch das Ergebnis einer wirksamen Werbeaktion. Eine schwunghafte Entwicklung des Betriebes erfolgte in den Jahren 1999 und 2000, als eine erweiterte Gesellschaft gegründet wurde. Stanislaw Wiza und seine Töchter sind daran Teilhaber.

Die Designer der Muster sind Waldek und Tamara Jop, Justyna Bubela, Beata Broda, Mirosław Fleszar, Barbara Chmielowiec, Beata Nowak, Maria Dombrowska, Janina Bany-Kozlowska und Mieczyslaw Kozlowski. Mit der Modernisierung der Firma und der Steigerung der Produktion eroberte man neue Absatzmärkte. Die Keramik der Gesellschaft „Wiza” ist heute in Italien, Deutschland, England, Niederlanden, Irland, Schweiz, Frankreich, Bolivien, Dänemark und den USA erhältlich. Die Teilnahme an vielen bedeutenden Veranstaltugen und Ausstellungen, u.a. an den Internationalen Messen in Chicago, Frankfurt a.M. und in Leipzig bestätigen den erreichten Erfolg. 1997 war der Betrieb für den Preis des „Niederschlesischen Schlüssels zum Erfolg” nominiert.